Warum „Tags“ männlich sind
Praktisches Denken, gepaart mit kurzer Bündigkeit oder bündiger Kürze, Listen statt Romane — ein Mann, ein Wort, eine Frau ein Wörterbuch.
Ist schon was dran an diesem Sprichwort. Das hängt aber wohl auch damit zusammen, dass die Betriebssystemversion von Männern seit Jahrhunderten nicht mehr upgedated worden ist. Wir, die Männer, haben eben nicht so viel Arbeitsspeicher wie unsere weiblichen Pendants. Also suchen wir andere Wege aus der Aussichtslosigkeit des Unorganisiertseins.
Das treibt mitunter interessante Blüten, hat aber auch schon die großartigsten Erfindungen der neueren Menschheitsgeschichte hervorgebracht.
Ein solches Beispiel sind „Tags“. Die sind kaum noch wegzudenken aus dem neuen Web 2.0.
